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Ich habe heute ein bisschen bei ColourLovers gestöbert: ich mag die Farbkombinationen ;-)

Dabei bin ich auf Colblindor – Color Blindness viewed through Colorblind Eyes gestossen, ein Blog von einem Farbenblinden, der das Thema Farbenblindheit diskutiert.

Darüber (ich komm’ mir vor wie Rotkäppchen ;-)) bin ich auf das Color Laboratory und den Color schemes generator gestossen.
Es ist sehr beeindruckend zu sehen, wie Menschen mit verschiedenen Farbblindheiten die Welt (zumindest die im Internet ;-)) sehen!
Und die Tools werden mir eine riesige Hilfe bei der Gestaltung meines wunderbaren Online-Shops sein, denn von Accessability zu hören und sie zu erleben sind wirklich zwei verschiedene Paar Schuhe.

Links:
ColourLovers
Colblindor – Color Blindness viewed through Colorblind Eyes
Color Laboratory
Color schemes generator

In meinem Sidebar sind mir ausser meiner Blogroll alle Widgets verschütt’ gegangen!
Grummel.

Nicht ganz, aber fast einfach weg sind jetzt langsam allerdings auch meine Rückenschmerzen, so gleicht sich manches aus ;-)

Meinen Sidebar bringe ich ein andermal wieder ‘auf die Rolle’, denn im Moment ist das ganze System ausgesprochen zickig und nimmt meine ‘Änderungsvorschläge’ nicht an.

In den letzten Tagen habe ich mich mit (unter anderem) mit dem Layout meines wunderbaren Online-Shops beschäftigt.
Er wird immer schöner!

Jede Menge Inspirationen habe ich dabei bei Smashing Magazine gefunden, von denen aus ich nach Open Web Design, Open Source Web Design und FreeCSSTemplates.org ‘abgedriftet’ bin.
Ganz viele andere Sites stehen noch zum Stöbern aus, da freue ich mich schon drauf ;-)

Links:
Smashing Magazine
Open Web Design
Open Source Web Design
FreeCSSTemplates.org

Das merke ich daran, dass ich seit gestern abend ziemliche Rückenschmerzen habe.
Als ich vor etwa 20 Jahren viel programmiert hatte, gab es solche Probleme nicht.

Ok, ok, ich geb’s zu: Ich bin eine Coach-Potato.
Ich finde aber, dass das für meinen Rücken kein Grund ist, ver-rück-t zu spielen ;-)

Andererseits sind solche Schmerzen das beste Bio-Feedback-System, das ich mir vorstellen kann, denn derzeit sitze ich ergonomisch ideal – alles andere merke ich schnell ;-))

Ausserdem mache ich seit heute (und mal gucken, wie lange noch ;-)) alle halbe Stunde eine Streckpause.
Ich gelobe Besserung (und hoffe sehr, dass mein Rücken das auch tut ;-))

Neulich habe ich nach längerem wieder jemandem von meiner Geschäftsidee erzählt.
Nach Hause bin ich beinahe geschwebt, denn ich glühte von meiner Vision.
Jedenfalls ging es mir prima ;-)

Dadurch habe ich erst bemerkt, dass mir im täglichen Kampf mit dem System meine Vision verloren gegangen ist.
Ich bin kurzsichtig geworden und sehe nur noch Nahziele, z.B. „Es muss doch möglich sein, dieses Feld grün anzeigen zu lassen!“ oder sogar etwas grössere Ziele, wie z.B. „Derzeit arbeite ich an der Ausgabe meiner Suche“.
Ganz selten denke ich sogar daran, dass ich an einer Vorstufe meines wunderbaren Online-Shops arbeite. Die wird interessant und schön, aber eben nicht wunderbar.

Vielleicht geht es mir da wie in der Liebe: In allen Beziehungen war es bei mir bisher so, dass ich mir nach dem Verdampfen der rosaroten Wolken immer wieder bewusst machen musste, was das Besondere an der Beziehung ist, damit die Liebe nicht vertrocknet.
Und manchmal ist sie das trotzdem.

Und anscheinend muss ich mir auch immer wieder meine Vision vor Augen halten, um das tägliche Ungemach zu relativieren und Kraft zu schöpfen.

Ja, das war ich in den letzten Tagen! ;-)

Langsam bekommt mein wunderbarer Online-Shop Stück für Stück die Funktionalität (und gaaanz langsam auch das Aussehen ;-)), das er einmal haben soll.
Es ist eine sooo puzzelige, oft auch langweilige Arbeit, deshalb bin ich besonders stolz, dass ich immer noch durch halte ;-)

Ausserdem geniesse ich jedes einzelne Erfolgserlebnis, um mir die Energie zum Weitermachen zu holen, so könnte es ewig weiter gehen!
(So betrachtet: Nein, danke, ich glaube, ich möchte doch lieber bald fertig werden und endlich richtig loslegen ;-))

Ich habe eine neue Version meines wunderbaren Online-Shops begonnen, in der ich alles einmal ‘richtig’ machen möchte.
Die endgültige Version soll (wenn denn da irgendwo jemand auf mich hört) die oder die nächste sein.
Und in den letzten Tagen ging es ganz gut: es ist eine Menge Fleissarbeit (das liebe ich ja besonders ;-)), aber bitte, die Ergebnisse sprechen für sich.

Gestern abend habe ich (zur Entspannung ;-)) wieder einmal mit CSS (Cascading Style Sheets) herum gespielt.
Der Gedanke hinter dieser Technologie ist, die Inhalte von der Form zu trennen.
Das heisst, dass man (z.B.) Webseiten entwirft und mit verschiedenen Stylesheets (das sind die Dateien, in denen die Formatierung beschrieben ist) vollkommen verschieden gestalten kann.
Wenn man es denn kann, denn ich scheitere immer irgendwo.

Aber dass es prinzipiell funktioniert, zeigt z.B. cssZengarden.
Die Startseite ist eine zart gestaltete Webseite. In der rechten Navigationsbox kann man auf andere Designs klicken: Alle, wirklich alle haben eine identische HTML-Seite (Hypertext Markup Language) zugrunde liegen, aber ich finde, verschiedener können sie gar nicht aussehen.

Nur bin ich leider weit davon entfernt, so etwas machen zu können ;-(
Naja, üben, üben, üben, dann wird es schon, für meinen wunderbaren Online-Shop muss es ja nicht soo aufwendig sein ;-)

Links:
cssZengarden
A List Apart: Topics: Code: CSS
…und ansonsten nach ‘css tutorial’ googeln und sich nicht erschlagen lassen ;-)

Mittlerweile bin ich mit dem Spielen in osCommerce so weit, dass ich im Grossen und Dicken weiss, wie das Ganze funktioniert, wo die Probleme liegen und wie ich meinen wunderbaren Online-Shop ungefähr implementieren kann/will/muss.

Und an dieser Stelle kam gestern ‘Hochtechnologie’ ins Spiel: Ich habe mich endlich mit Paper Prototyping beschäftigt (dazu habe ich im Beitrag Paper Prototyping mehr geschrieben und Links hinterlegt).
Ich habe mir einen Stapel Papier hingelegt und angefangen, meinen wunderbaren Online-Shop zu ’scribbeln’ (das Wort ‘Scribble’ habe ich von PaulsMama ;-)) und es ging prima!
Eigentlich hatte ich das Ganze im Grafikprogramm oder schnell als HTML-Geschummele machen wollen, aber Stift und Papier sind viel besser.

Bisher hatte ich vage Ideen, was ich will und wie das Ganze aussehen soll, aber gestern hatte ich nach verblüffend kurzer Zeit eine ziemlich klare Vorstellung davon, wie mein mein wunderbarer Online-Shop aussehen wird und welche Funktionalitäten ich dahinter setzen werde.

Schick!

…desto weniger weiss ich.

Jedenfalls ist es so, dass ich in dem Masse, in dem ich in die ganze Materie einsteige, immer seriösere Fehler bekomme ;-(
Gestern hatte ich eine total unlogische Situation in der Datenbank. Ich habe es mir für meine Testversion zurecht geschummelt, aber woran es liegt, weiss ich noch nicht.
Das werden noch aufwendige Recherchen.

Irgendwie bin ich aber trotzdem ein bisschen stolz, denn mittlerweile verstehe ich das ganze System und kann darin herumändern, dabei bin ich gestern erst einen Monat dran gewesen. :-)

… jemand einen lieben Kommentar geschrieben hat, der nicht erschienen ist: Mit dem Handling meiner SPAM-Kommentare kämpfe ich noch ;-(
Heute hatte ich dezente 261 SPAM-Kommentare. Die meisten waren glücklicherweise von einem Absender, so dass ich alles relativ schnell durchgucken konnte, aber blöd ist es doch.

Naja, ich werde es schon noch lernen. Immerhin habe ich ganz am Anfang meinen eigenen Kommentar im SPAM-Ordner verloren und später wieder gefunden, dann werde ich wohl auch bald freundliche Kommentare gebührend behandeln können ;-)