You are currently browsing the monthly archive for August 2007.

… wie Charlie Brown immer sagte.

Gestern war ich derart unkonzentriert, dass ich die unglaublichsten Fehler gemacht habe:
Zum Beispiel habe ich als Titel gestern ‘Am eingekrebsen’ verwendet, ohne es zu merken.
Oder ich habe mir eine Piepsuhr gestellt, um einen Termin nicht zu übersehen und mich irgendwann gewundert, dass die Uhr abgelaufen war und ich nix gehört hatte: Mein Freund meinte, sie hätte gepiepst, und ich muss sie auch ausgeschaltet haben, aber ich habe nix davon gemerkt!

Später habe ich gesehen, dass Vollmond war.
Ich hoffe, dass das nicht nachwirkt ;-))

Mit meinem „Programm ausschlachten und die Einzelteile in einer sichere(re)n ‘Schale’ verpacken“ komme ich ganz gut vorwärts.
Jetzt merke ich erst, wie wenig Aufmerksamkeit ich der Sicherheit meines ‘Babies’ gezollt habe.

Das Hochladen, bei dem ich letztes Mal kläglich gescheitert bin, steht noch aus, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf.
Bestimmt wird dieses Mal alles viiiel besser ;-)

Heiko meinte, so wie das Ganze hier läuft, solle ich mein ‘Geld zukünftig mit Bloggen statt mit “wunderbaren” und “kostenlosen” Online-Angeboten verdienen’.

Aus meiner Sicht ist das gemeiiiin ;-)), aus seiner Sicht hat er vollkommen Recht ;-)

Diesen Blog habe ich aus zwei Gründen gestartet:
1. Ich wollte meinen Projektverlauf für mich dokumentieren
(ich habe ja nicht geahnt, dass ich soo lange brauche ;-))
2. Ich wollte Leuten, die auch solche Projekte starten, zeigen, wo bei mir Probleme auftauchen.
Als Warnung quasi.

Und ich finde, dass ich meine Mission hervorragend erfülle.
Besser als geplant ;-))

P.S.: Gestern bin ich viiiel besser vorangekommen, als erwartet :-)

Heute habe ich den halben Tag gelesen, gelesen und nochmal gelesen.
Hauptsächlich habe ich mich durch die (Gott sei Dank!) ausserordentlich umfangreiche Online Dokumentation von PHP.net gewühlt, aber auch hier und da nach Codeschnippseln gesucht.

Und dann habe ich losgelegt: Zuerst habe ich nachgedacht (ein für mich vollkommen ungewohnter Ansatz ;-)))
Dabei habe ich beschlossen, mein bisheriges Programm auszuschlachten und die Einzelteile in einer sichere(re)n ‘Schale’ zu verpacken.
Klingt gut, nicht? ;-)
Heisst aber eigentlich nur: Neustart.

Und wie immer laufe ich an allen Ecken und Kanten auf ;-))

Eine ganz liebe Freundin meinte heute, dass sie nicht gedacht hätte, dass es sooo schwer sei, etwas aufzubauen.
Ist es an sich auch nicht, aber ich war schon immer gerne anders ;-)
Ausserdem muss ich zu meiner ‘Verteidigung’ sagen, dass mir tatsächlich alles neu war/ist: PHP-Programmierung, Javascript-Programmierung, CSS-Layout, das ganze Drumherum um den Server, die Sicherheitsanforderungen an Internetprogramme und das ganze Theater mit den rechtlichen Vorgaben.
Nur HTML-Programmierung konnte ich ;-)

Naja, und wer so impulsiv an Problemstellungen herangeht, wie ich, riskiert durchaus den einen oder anderen kleinen (kleinen?) Umweg ;-))

Langsam flacht meine Lernkurve endlich etwas ab und ich hoffe, in diesem Schritt etwas schneller zu sein, als in den vorherigen.

Links:
Online Dokumentation von PHP.net

Gestern bin auf massive Probleme aufgelaufen, von denen ich absolut nicht abschätzen kann, wie lange ich zur Lösung benötigen werde.
Heute habe ich festgestellt, dass ich (aus Unerfahrenheit) mit bestimmten Servereinstellungen programmiert habe, die aus Sicherheitsgründen so nicht bleiben dürfen.
Dummerweise geht dann selbst auf meinem schnieken externen Laufwerk gar nix mehr ;-(

Ich habe also den Usertest von morgen abgesagt und stürze mich jetzt in eine Sicherheits-Orgie ;-)
(Nun, den zweiten Teil zumindest finde ich ansprechend ;-))

Wenn es den lieben Daumen-Drückern nichts ausmacht, würde ich mich freuen, wenn sie noch ein bisschen länger drückten ;-)
Ich beeile mich :-)

Heute habe ich tatsächlich meine Dateien auf den Server hochgeladen.
Einiges sieht zwar ganz hübsch aus, anderes (darunter die Grundfunktionalität!) lässt sich nicht ausführen.
Hurra! ;-(

Viel Zeit habe ich nicht mehr, das Ganze zum Laufen zu bringen, aber ich puzzele mich so durch.
Daumen werden noch mit Freuden angenommen ;-))

Vor ein paar Tagen hatte ich das Gefühl: ‘Ok, jetzt kannst Du Dein wunderbares kostenfreies Online-Angebot einmal (testweise passwortgeschützt) ins Internet hochladen.’
Daraufhin habe ich vorgestern einen Termin für nächste Woche zum (ersten und einzigen ;-)) Benutzertest gemacht. (Hmmm, Usertests sind die Dinger, die man projektbegleitend macht, damit man nicht hinterher alles umschreiben muss ;-))
Bis dahin möchte ich es im Internet laufen haben.

Gestern bin ich dann doch nervös geworden (ich gehe fest davon aus, dass nach dem Hochladen erst einmal gar nix mehr funktioniert) und habe mich als Prokrastinatorin betätigt (im konkreten Fall kann man auch ‘Tran-Suse’ sagen ;-))
Um das Hochladen sinnvoll (!) hinaus zu schieben, habe ich ‘nur noch schnell’ eine Anpassung durchführen wollen, die sowieso anstand – und habe eine ganze Reihe z.T. schwerer Fehler gefunden.

Ich glaube, hätte ich die Testphase bewusst geplant, wäre nicht so viel herausgekommen ;-))

Das Hochladen habe ich vorläufig zurück gestellt ;-)

Link:
Wikipedia zu Prokrastination

Da ich es voraussichtlich auch benötigen werde, habe ich zugesagt, mich einmal mit Google AdSense beschäftigen.
Das sind die Google-Anzeigen, die man auf sooo vielen Webseiten sieht.

Ich habe diese Werbung schon sooo viel und sooo oft gesehen, aber was ich gerne wissen würde, ist: Hat jemals einer von diesen Menschen das Kleingedruckte gelesen?

Ich habe jeweils die englischen und die deutschen Versionen gelesen, weil in §3 der deutschen AGBs steht, dass im Endeffekt die englischen AGBs gelten.
(Ich habe gesehen, dass ich die gar nicht direkt verlinken kann, weil man, wenn man einmal mit deutsch angefangen hat, unter www.google.de explizit auf ‘Google.com in English’ klicken muss, um in die englische Fassung zu geraten.)

Da gibt es die Datenschutzbestimmungen, die AGBs und die Programmrichtlinien.
Es gibt die Privacy FAQ und jede Menge Hilfeseiten, die ich mir auch angeguckt habe, denn wenn ich sage, dass ich Informationen sammele, dann muss ich auch Antworten auf Fragen finden.
Wenn ich schon dabei war (es soll sich ja irgendwann lohnen ;-)), habe ich auch gleich die ‘Optimization Tips’ durchgeguckt, die ‘Programme Policies’ und die ‘Webmaster Guidelines’.

Nach mehreren Stunden lesen, die ich ursprünglich mit Programmieren hatte verbringen wollen (doch, doch, ich will (vorläufig! ;-)) noch weitermachen), hatte ich die Nase dick und bechlossen, dass das, was ich habe, an Informationen erst einmal reicht.

Links:
www.google.de: Ich glaube nicht, dass ich dazu viel sagen muss ;-)
Google AdSense auf deutsch
Google AdSense auf englisch

Google Datenschutzbestimmungen
Google AGBs
Google Programmrichtlinien
Google Hilfeseiten
Google Privacy FAQ

Wikipedia über Google-Anzeigen

So fühle ich mich, nachdem ich heute den ganzen Tag am Bildschirm gelesen habe.

‘Spasseshalber’ habe ich heute angefangen, mich ’schon’ einmal mit den rechtlichen Bedingungen eines Internetauftrittes vertraut zu machen.
Eigentlich ging es mir darum, mir zu überlegen, welche Rechtsform ich für meinen geplanten wunderbaren Online-Shop wählen will.

Beim Googeln bin ich bei der Webseite einer Rechtsanwaltskanzlei gelandet und habe den Rest des Tages dort mit Lesen verbracht.
Ich hätte sie gerne genannt, aber die Lektüre schreckte mich auch davon ab. ;-)
Vielleicht geht es mir morgen wieder besser ;-))

Zwischenzeitlich war ich beinahe soweit, dass ich mir die Idee mit meinem wunderbaren Online-Shop ernsthaft überlegt habe. ;-)

Mir kam auch der Gedanke, dass es eine exzellente Werbestrategie der Rechtsanwälte ist, einem das Gefühl zu vermitteln, dass man um eine äußerst teure Abmahnung kaum herum kommt.
Aber ich erinnere mich an alle möglichen Nachrichten aus allen möglichen Bereichen und fürchte, dass Rechtsanwälte da überhaupt nicht zu übertreiben brauchen. ;-)

Links:
Diesmal lieber nicht ;-)

Nach doch längerer Zeit, als ich erwartet habe, bin ich wieder an meinem schicken kostenfreien Online-Angebot dran und es geht (verblüffend ;-)) gut weiter.

Ich habe nebenbei noch etwas Interessantes zum Thema CSS gefunden: ein sogenanntes CSS framework. Das sind mehrere aufeinander abgestimmte CSS-Dateien, die leicht und schnell auf eigene Bedürfnisse anpassbar sind.
Ein Schnelltest hat prima funktioniert, aber ich werde es wohl nicht verwenden – zumindest nicht im Moment.

Links:
blueprintcss, ein CSS framework (via superdeluxe weblog)