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Gestern habe ich schon einmal ein bisschen nach Bezahlsystemen für meinen wunderbaren Online-Shop geguckt: mannomann, ist das umfangreich!

Es wird wohl noch einen ganze Weile dauern, bis ich mich da durchgepuzzelt habe.

…desto weniger weiss ich.

Jedenfalls ist es so, dass ich in dem Masse, in dem ich in die ganze Materie einsteige, immer seriösere Fehler bekomme ;-(
Gestern hatte ich eine total unlogische Situation in der Datenbank. Ich habe es mir für meine Testversion zurecht geschummelt, aber woran es liegt, weiss ich noch nicht.
Das werden noch aufwendige Recherchen.

Irgendwie bin ich aber trotzdem ein bisschen stolz, denn mittlerweile verstehe ich das ganze System und kann darin herumändern, dabei bin ich gestern erst einen Monat dran gewesen. :-)

Gestern habe ich es geschafft, mir meine schnucklige externe Festplatte zu installieren.
Jetzt habe ich Platz!

Jetzt kann ich noch besser loslegen: Ich will mir einen PHP-Umgebung herunter laden und dann erst einmal dort mit osCommerce herumspielen, um heraus zu finden, wie das Ganze eigentlich funktioniert. ;-)

Mir ist in letzter Zeit so richtig bewusst geworden, was wir Deutschen für eine Haltung haben: Wenn Probleme auftauchen, versuchen wir, sie zu ignorieren oder wegzureden, bis es nicht mehr geht. Und dann explodiert alles und wir sind beleidigt, weil wir von den Ereignissen überrollt werden.

Diese Haltung finde ich häufig in den Nachrichten, oft, wenn es um die Gewerkschaften geht, aber auch in letzter Zeit in Sachen Autoindustrie und Abgaswerte.

Kürzlich habe ich irgendwo den Spruch gelesen: Wenn Dich das Leben mit Zitronen bewirft, press’ sie zu Limonade und verkauf die.
Für mich habe ich mir vorgenommen, meinen Blick für künftige Entwicklungen offen zu halten und zu überlegen, wie ich mit dem (möglicherweise) auftretenden Problem werde umgehen können.
Mal gucken, wie weit ich meine schönen Vorsätze werden umsetzen können, das mit dem Abnehmen hat zum Beispiel noch nicht geklappt ;-))

Ich werde mir noch einmal den Beitrag Top 6 Problems with Risk Management von Pawel Brodzinski und das Papier Künstliche KrisenAls Unternehmen pro-aktiv den Erfolg sichern zu Gemüte führen.

Links:
Pawel Brodzinski: Top 6 Problems with Risk Management
Künstliche Krisen

Nun, ich bin immer noch aufgeregt (Ich blogge jetzt auch!). Darum habe ich einfach losgeschrieben (und das werde ich auch weiterhin tun).

Dennoch ist mir beim nochmaligen Lesen (Ich bin jetzt auch Blogger!) aufgefallen, dass das, was ich schreiben möchte, für viele Leser Trivialitäten sein werden. Ich habe mir überlegt, welche Kommentare kommen könnten (Ich blogge!) und denke, dass folgende dabei sein könnten:

  1. Das ist doch nicht neu, das weiss man doch!
  2. Was für ein naiver Ansatz!
  3. Ein Unternehmer muss so etwas wissen!

Dazu möchte ich sagen, dass…

  1. … mir nicht daran gelegen ist, Neues darzustellen, sondern für mich Neues! Und den Spruch: Das weiss man doch! kann ich persönlich gar nicht leiden. Ich weiss vieles, das andere nicht wissen und viele wissen Dinge, von denen ich noch nie gehört habe. Ich möchte immer weiter lernen und das, was ich finde, gerne an andere weitergeben, denen es so geht wie mir.
  2. … ich meinen naiven Ansatz akzeptiere, denn ich beginne in Sachen Selbständigkeit gaaanz am Anfang.
  3. … das hingegen stimmt. Und ich bin dabei, es zu lernen. Und wenn es anderen genauso geht wie mir, können sie vielleicht auf meine Erfahrungen zurückgreifen und ein Stückchen des Wegs abkürzen.
  4. So, und damit blogge ich weiter!; ;-))

Dieser Beitrag von Project Management Source (101 ways to organize your life) ist auch so etwas triviales, aber auch eine Sammlung von Gedanken, die mich weiter gebracht haben.
Manchmal muss ich mich an die ganz gewöhnlichen Dinge erinnern ;-)

Links
Project Management Source