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Gestern habe ich schon einmal ein bisschen nach Bezahlsystemen für meinen wunderbaren Online-Shop geguckt: mannomann, ist das umfangreich!

Es wird wohl noch einen ganze Weile dauern, bis ich mich da durchgepuzzelt habe.

Gestern hat meine Bank mich mit ihrer Geschwindigkeit beeindruckt:

Ich hatte mich endlich aufgerafft und eine sehr wichtige Bestellung für meinen wunderbaren Online-Shop in einem nicht halb so wunderbaren Online-Shop abgesetzt.
Als Zahlungsweise habe ich ‘Überweisung’ gewählt und den Betrag sofort anschließend via Online-Banking an den nicht ganz so wunderbaren Online-Shop abgeschickt.

Ich war total perplex: Vormittags ging das Geld ‘raus und nachmittags hatte ich schon die Zahlungseingangsbestätigung (was’n Wort! ;-)) in meinem eMail-Eingang!

Ok, der besagte Online-Shop ist nicht halb so wunderbar, wie meiner sein wird, aber ich hoffe sehr, dass ich mit meinem wunderbaren Online-Shop auch so schnell sein werde!

…von der Wiege bis zur Bahre.

Tja, selbst mein wunderbarer Online-Shop wird nicht ohne auskommen.
Und da ich mir Benutzerfreundlichkeit auf die Fahnen geschrieben habe, interessiert mich natürlich, was mit „Benutzerfreundliche Formulare“ oder sogar „Benutzerfreundliche Form-Validation“ überschrieben ist.
Selbst bei „Uni-Form – Formulare schnell & einfach!“ habe ich hinein gespitzt – obwohl mich da mehr das Formulare schnell & einfach angesprochen hat. ;-)

Und das zeigt mir wieder einmal, dass die richtige Art, im Internet zu schreiben, darüber entscheidet, ob der ‘Kunde’ bleibt und liest oder sich etwas interessanteres sucht.
Einen schönen Artikel zum Schreiben im Netz finden Sie bei dem schon früher erwähnten Web Design from Scratch.

Und das zeigt mir wieder einmal, dass ich die richtige Art, im Internet zu schreiben, erst noch üben muss. ;-))

Links:
bei superdeluxe weblog:
Benutzerfreundliche Formulare
Benutzerfreundliche Form-Validation
Uni-Form – Formulare schnell & einfach!

bei Web Design from Scratch:
Copywriting

Ich habe heute ein bisschen bei ColourLovers gestöbert: ich mag die Farbkombinationen ;-)

Dabei bin ich auf Colblindor – Color Blindness viewed through Colorblind Eyes gestossen, ein Blog von einem Farbenblinden, der das Thema Farbenblindheit diskutiert.

Darüber (ich komm’ mir vor wie Rotkäppchen ;-)) bin ich auf das Color Laboratory und den Color schemes generator gestossen.
Es ist sehr beeindruckend zu sehen, wie Menschen mit verschiedenen Farbblindheiten die Welt (zumindest die im Internet ;-)) sehen!
Und die Tools werden mir eine riesige Hilfe bei der Gestaltung meines wunderbaren Online-Shops sein, denn von Accessability zu hören und sie zu erleben sind wirklich zwei verschiedene Paar Schuhe.

Links:
ColourLovers
Colblindor – Color Blindness viewed through Colorblind Eyes
Color Laboratory
Color schemes generator

… jemand einen lieben Kommentar geschrieben hat, der nicht erschienen ist: Mit dem Handling meiner SPAM-Kommentare kämpfe ich noch ;-(
Heute hatte ich dezente 261 SPAM-Kommentare. Die meisten waren glücklicherweise von einem Absender, so dass ich alles relativ schnell durchgucken konnte, aber blöd ist es doch.

Naja, ich werde es schon noch lernen. Immerhin habe ich ganz am Anfang meinen eigenen Kommentar im SPAM-Ordner verloren und später wieder gefunden, dann werde ich wohl auch bald freundliche Kommentare gebührend behandeln können ;-)

Gestern hatte ich irgendwie so gar keine Lust, in die Tiefen von osCommerce einzutauchen und dort zu operieren, darum habe ich mich auf eine Kleinigkeit gestürzt.
Manchmal kommt die Lust dann ja. ;-)

Es handelt sich um ein Minifeature, das ich in meinem wunderbaren Online-Shop haben wollte. Nach meinem Ansatz, in dieser Version alles auszutesten und dann in einer neuen Version alles richtig einzubauen, hätte ich mein Minifeature nur antesten dürfen und wenn ich heraus habe, wie es geht, mir ein anderes Thema vornehmen müssen.
Aber dazu hatte ich keine Lust, also habe ich viel Zeit ‘reingesteckt und mein neues Minifeature überall eingebaut, wo es hingehört.

Und siehe da: Es hat mir etwas gebracht!
Ich habe zum ersten Mal tatsächlich alle Seiten aufgerufen und angeguckt und gemerkt, wie inkonsistent vieles ist.

Wenn da z.B. ein Link ‘Anmelden’ ist, dann sollte nach guter Usability-Praxis der Titel der sich aufblendenden Seite auch ‘Anmelden’ lauten, und nicht ‘Mein Konto’.
Der User will schnell wissen, ob er sich auf der Seite befindet, die er sucht und die Linkbezeichnungs-Überschriften-Übereinstimmung ist eine Möglichkeit, ihm dies zu bieten.

Naja, so hat meine Faulheit mir noch mehr Arbeit eingetragen ;-)), denn da muss ich (später, viiiel später ;-)) noch einmal gründlich drüber gehen.

Vorhin bin ich fast vom Stuhl gekippt: Akismet, der SPAM-Blocker von WordPress, hatte heute 132 (!) Kommentare als SPAM markiert.
Ich hatte noch versucht, sie durchzugehen, aber nach einiger Zeit habe ich aufgegeben.

Ich bin sehr froh, dass sie mir die Arbeit abnehmen und finde, dass das wirklich Kundenfreundlichkeit ist.

In einem meiner ersten Beiträge (Web Design für Anfänger habe ich meine (nicht nur zukünftigen) Credos formuliert: Einfachheit, Übersichtlichkeit, Transparenz.

Heute habe ich meinen lange vernachlässigten Xing-account wieder belebt. Ich hatte immer Probleme mit Xing, weil ich ‘draussen’ keine ordentlichen Informationen darüber gefunden hatte, was das ist und wie es funktioniert.
Die FAQ (Frequently Asked Questions – Häufig gestellten Fragen) habe ich erst nach dem Einloggen gefunden – dann hatten sie meine Daten schon.

Ich stelle immer wieder fest, dass meine Credos für mich tatsächlich Glaubensinhalte sind: Ich glaube, dass man den Usern (d.h., den Kunden!) gegenüber offen und ehrlich sein muss.

Bin gespannt, inwieweit ich dass dann in meinem wunderbaren Online-Shop werde durch halten können ;-))

Ich bin immer wieder begeistert, wie viel ich im Internet (quasi kostenfrei) lernen kann.

Gestern habe ich mich durch die Artikel von Webcredible gewühlt.
Dabei habe ich viele Hinweise zum Thema usability and accessibility gefunden.
Die werden mir bei meinem wunderbaren Online-Shop sehr weiter helfen.

Ich merke auch, wie ich in Sachen Kundenfreundlichkeit und usability immer ‘empfindlicher’ und kritischer werde: gestern wollte ich Treiber von Microsoft herunter laden. Ich habe eine lizensierte Windows Version, verwende aber Mozilla Firefox als Browser.
Microsoft besass die Unverschämtheit (mein Blutdruck steigt schon wieder!), mir die Treiber nicht zu geben, solange ich sie mir nicht mit dem Internet Explorer abhole!

Wieder etwas zum Thema ‘Kundenfreundlichkeit im Internet’ gelernt!

Links:
Webcredible articles