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Neulich habe ich ja festgestellt, dass es mir Kraft und Schwung gibt, mich von Zeit zu Zeit an meine große Vision zu erinnern.
Da ich derzeit in den tiefsten Details von MySQL- und PHP-Befehden-Befehlen stecke, dachte ich gestern, dass ich wieder so einen Schub bräuchte.

Also habe ich meinen Freund zum ersten Mal gebeten, sich einmal an meinen (ok, ok, noch nicht wirklich) wunderbaren Online-Shop zu setzen und einfach einmal loszuspielen.
Das war noch kein Usability Test, sondern nur ‘Fishing for Compliments’.
Sollte man nicht machen ;-))

Meine erste Reaktion war Frust: Ich habe zum ersten Mal gesehen, wie ein Fremder auf meinen (demnächst!) wunderbaren Online-Shop reagiert und dabei habe ich gesehen, dass es noch immer ein ganz normaler osCommerce-Shop ist.
Ich scheine nix, aber auch gar nix von meinen hohen Idealen umgesetzt zu haben.

Aber dann habe ich mich wieder einbekommen und gedacht: Gut, dass ich diesen ‘Test’ jetzt gemacht habe, wo ich sowieso am Wühlen bin, da kann ich meinen Blick jetzt schärfen und der Frust erwischt mich nicht erst, wenn ich stolz dastehe und anderen meinen (vermeintlich) wunderbaren Online-Shop präsentieren will.
Anderen ist das passiert.

Naja, dann dauert das Ganze eben noch etwas länger. Da ich aus Unerfahrenheit auf diesem Gebiet sowieso keine Projekt-Zeitplanung mache, stört das nicht weiter ;-)

Gestern hatte ich irgendwie so gar keine Lust, in die Tiefen von osCommerce einzutauchen und dort zu operieren, darum habe ich mich auf eine Kleinigkeit gestürzt.
Manchmal kommt die Lust dann ja. ;-)

Es handelt sich um ein Minifeature, das ich in meinem wunderbaren Online-Shop haben wollte. Nach meinem Ansatz, in dieser Version alles auszutesten und dann in einer neuen Version alles richtig einzubauen, hätte ich mein Minifeature nur antesten dürfen und wenn ich heraus habe, wie es geht, mir ein anderes Thema vornehmen müssen.
Aber dazu hatte ich keine Lust, also habe ich viel Zeit ‘reingesteckt und mein neues Minifeature überall eingebaut, wo es hingehört.

Und siehe da: Es hat mir etwas gebracht!
Ich habe zum ersten Mal tatsächlich alle Seiten aufgerufen und angeguckt und gemerkt, wie inkonsistent vieles ist.

Wenn da z.B. ein Link ‘Anmelden’ ist, dann sollte nach guter Usability-Praxis der Titel der sich aufblendenden Seite auch ‘Anmelden’ lauten, und nicht ‘Mein Konto’.
Der User will schnell wissen, ob er sich auf der Seite befindet, die er sucht und die Linkbezeichnungs-Überschriften-Übereinstimmung ist eine Möglichkeit, ihm dies zu bieten.

Naja, so hat meine Faulheit mir noch mehr Arbeit eingetragen ;-)), denn da muss ich (später, viiiel später ;-)) noch einmal gründlich drüber gehen.

In einem meiner ersten Beiträge (Web Design für Anfänger habe ich meine (nicht nur zukünftigen) Credos formuliert: Einfachheit, Übersichtlichkeit, Transparenz.

Heute habe ich meinen lange vernachlässigten Xing-account wieder belebt. Ich hatte immer Probleme mit Xing, weil ich ‘draussen’ keine ordentlichen Informationen darüber gefunden hatte, was das ist und wie es funktioniert.
Die FAQ (Frequently Asked Questions – Häufig gestellten Fragen) habe ich erst nach dem Einloggen gefunden – dann hatten sie meine Daten schon.

Ich stelle immer wieder fest, dass meine Credos für mich tatsächlich Glaubensinhalte sind: Ich glaube, dass man den Usern (d.h., den Kunden!) gegenüber offen und ehrlich sein muss.

Bin gespannt, inwieweit ich dass dann in meinem wunderbaren Online-Shop werde durch halten können ;-))

Ich bin immer wieder begeistert, wie viel ich im Internet (quasi kostenfrei) lernen kann.

Gestern habe ich mich durch die Artikel von Webcredible gewühlt.
Dabei habe ich viele Hinweise zum Thema usability and accessibility gefunden.
Die werden mir bei meinem wunderbaren Online-Shop sehr weiter helfen.

Ich merke auch, wie ich in Sachen Kundenfreundlichkeit und usability immer ‘empfindlicher’ und kritischer werde: gestern wollte ich Treiber von Microsoft herunter laden. Ich habe eine lizensierte Windows Version, verwende aber Mozilla Firefox als Browser.
Microsoft besass die Unverschämtheit (mein Blutdruck steigt schon wieder!), mir die Treiber nicht zu geben, solange ich sie mir nicht mit dem Internet Explorer abhole!

Wieder etwas zum Thema ‘Kundenfreundlichkeit im Internet’ gelernt!

Links:
Webcredible articles

Wieder etwas Neues gelernt (meine Dopamin-Werte steigen und ich fühl’ mich guut ;-)): Was ist der Long Tail?
Es gibt sogar einen Blog von Chris Anderson zu dem Thema.

Da ich ausgesprochen einseitig denke, war meine erste Frage dazu: Welche Seite der Kurve wird mein wunderbarer Online-Shop bedienen?
Ich habe die Frage für mich gelöst, aber verraten wird noch nix ;-)

Auf den Begriff Long Tail bin ich über den Exciting Commerce Blog gekommen. Da ich noch nicht solange im Thema wühle, habe ich noch Mühe, hinterher zu kommen und alte Informationen aufzunehmen; fragt nicht, wie ich bei den aktuellen Informationen hinterherkomme (hechel!).
Daher habe ich mich wieder einmal ablenken lassen und mich in die Toolkit Kompilation vertieft (bin noch nicht ganz durch, da kommt der nächste Schwung interessanter Informationen! Der Dopamin-Wert steigt…juhuu! ;-))

Hm, ich gewinne langsam den Eindruck, dass ich mich offenbar mit Vorliebe in technische Details vertiefe. Will ich mich vor anderen Aufgaben drücken?
Wahrscheinlich ;-)), aber wenigstens zum Teil kann ich es vor mir rechtfertigen, indem ich mir sage, dass das alles Ausdruck meiner dahinterstehenden Philosophie ist.
Hoffentlich stimmt’s ;-))

Und weil wir gerade bei Technischen Spielereien u.ä. sind: Ich habe mir einmal Chez Imelda, Net-A-Porter und Elle UK angeguckt. Sie haben die Warenanzeigedarstellung von Pixsta (visual browse and search) gewählt.
Ich finde das Anzeigetool super, aber die Website von Pixsta unmöglich. Ich habe dort kein Beispiel und nicht einmal Referenzen gefunden!
Das widerspricht in hohem Masse meiner Vorstellung von Kundenfreundlichkeit.
Ich merke schon, mein Blick schärft sich ;-))

Links:
Exciting Commerce Blog

Chez Imelda
Net-A-Porter
Elle UK

Pixsta

Heute habe ich mich damit amüsiert, in den Artikeln von Jakob Nielsen zu kramen und zu stöbern.

Eigentlich geht es ‘nur’ um Usability, dass heisst, Websites so zu gestalten, dass der Nutzer damit zu Rande kommt.

Es gibt aber so viele Punkte, die man berücksichtigen kann/muss, z.B. das Guck-Verhalten der Nutzer, ihr Such-Verhalten, die Nach-dem-Kauf-Betreuung usw. usf.
In vielen Fällen ist es nix als gesunder Menschenverstand, aber wenn man zu tief im Thema steckt, sieht man ja manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht.
Und die letzte Entscheidung darüber, was ich realisiere und was nicht, liegt sowieso bei mir ;-)

Jetzt muss ich aber erst einmal verdauen, was ich da gelesen habe, so inspirierend es auch ist.

Bin ja mal gespannt, wie mein wunderbarer Online-Shop dann aussehen wird ;-))

Links
Current Issues in Web Usability at
Jakob Nielsen’s Website

Am Wochenende habe ich eine Freundin zu einer Publikumsmesse begleitet und an ihrem Stand mit-versucht, die Kunden zu begeistern.

Meine Freundin hatte an ihrem Stand wunderbar farbige Halbfertigprodukte und sehr schöne Produktbeispiele für Material ausgelegt, die sie verkauft, ausserdem bietet sie Workshops an.
Dem, der die Produkte nicht gleich kaufen mochte, bot sie an, später telefonisch zu bestellen. Und wem der Weg zu ihr zum Workshop zu weit ist (wir sind etwas über eine Stunde mit dem Auto zur Messe gefahren), der konnte minimal zwei Mitstreiter suchen, dann kommt meine Freundin nach Absprache zu den Kunden, um dort die Workshops durchzuführen.
Sie hatte einen Flyer mit ihrem Workshop-Programm und ihrer Adresse ausliegen.

Und ich habe natürlich all die schönen Kundengewinnungs- und -bindungsideen aus meinen letztwöchigen Recherchen mitgenommen ;-)

Lektion eins: Hol’ Dir Deine Kunden

Mit geschärftem Blick habe ich Samstagnachmittag einen ersten, schnellen Rundgang gemacht und mir sind verblüffende Dinge aufgefallen:

Ein gut Teil der Kunden (das waren offensichtlich Privatpersonen) hat intensiv den Blickkontakt zu den Händlern vermieden.
Sie hielten den Blick auf die Auslagen gerichtet und wenn sie die an den Stellwänden aufgehängten Produktbeispiele ansehen wollten, haben sie im Extremfall um die Händler herum geguckt.

Aber auch einige Händler haben den Blickkontakt zum Kunden vermieden. Beim Durch-die-Halle-Schlendern habe ich mich immer wieder in Richtung einzelner Stände bewegt, aber die Händler haben mich absolut nicht wahr genommen.

Ich vermute, dass solche Kunden und Händler sich super verstehen: ‘Ich will gar nicht so genau wissen, was Du machst’‘Ok, dann zeig’ ich Dir’s nicht’

Die anderen Händler hatten mit den Wegguck-Kunden allerdings ihre liebe Not, denn es ist unwahrscheinlich anstrengend, die Leute so anzusprechen, dass sie interessiert, aber nicht verschreckt reagieren.

Ich habe mit folgender Taktik gute Erfolge erzielt (meine Freundin hatte einen etwas anderen Stil, der aber auch ‘freundlich offensiv’ ist):
Je nachdem, ob die potenziellen Kunden die schönen bunten Halbfertigprodukte oder die Produktbeispiele angeguckt haben, habe ich sie mit: ‘Herrliche Farben, nicht wahr?’ oder ‘Sind die nicht süß?’ angesprochen.
Anhand der Körpersprache konnte ich dann sehen, wie ich weiter vorgehen kann:

  • Sie gänzlich in Ruhe lassen (‘Quatsch’ mich nicht an’ oder ‘Nee, sieht alles blöd aus’),
  • sie vorerst in Ruhe lassen (‘Ich möchte erst noch ein bisschen gucken und mir überlegen, ob ich wissen möchte, was das hier alles ist’) oder
  • ihnen erklären, was das alles ist und wie es funktioniert (‘Stimmt, tolle Farben, aber was macht man damit?’).

Die meisten Kunden, mit denen ich dann gesprochen habe, haben nicht gekauft. Viele haben dennoch (freiwillig! ;-)) das Kursprogramm meiner Freundin mitgenommen, in dem natürlich auch ihre Telefonnummer steht.
Ausserdem sind die (immer noch potenziellen!) Kunden freundlich und zufrieden weggegangen (‘Was es alles gibt!’) und haben uns noch einen schönen Tag oder viel Erfolg gewünscht.
Mit dieser guten Stimmung konnte ich meine gute Laune erhalten und den nächsten potenziellen Kunden ‘beglücken’ ;-))

Das heisst für mich, dass die potenziellen Kunden der Messe weiterhin potenzielle Kunden sind. Wir werden in Zukunft sehen, wieviele Bestellungen und/oder Workshop-Anmeldungen kommen werden.

Im übrigen: Meine Freundin hat auch gut verkauft, aber das fand ich nicht so interessant ;-))

Lektion zwei: Jeder Kunde ist neu

Die wunderbaren farbigen Halbfertigprodukte meiner Freudin mussten erläutert werden, und das geht leider nicht mit zwei Worten. Daher haben wir zwei Tage lang von zehn bis sechs Uhr abends fast ununterbrochen dasselbe erzählt: ‘Also, das ist… und das können Sie dann so machen… und wenn Sie möchten, dann…’
Kaum war der eine Kunde weg, kam der nächste und wir begannen von vorn.
An einem bestimmten Punkt hatte ich das Gefühl von: ‘Wie oft denn noch?’
Aber zum Glück kam dann eine sehr interessierte Kundin (so etwa gab es auch ;-)) und ich habe mir das Ganze aus Kundensicht betrachtet: Für jeden Kunden ist das, was ich sage neu – funkel-nigel-nagel-neu. Er hat es noch nie gehört.
Also hat auch jeder Kunde für mich neu zu sein – funkel-nigel-nagel-neu.
Danach hatte ich keine Probleme mehr, das immer Selbe mit der immer selben Begeisterung zu erzählen. Tatsächlich war auch die Begeisterung dann immer neu – funkel-nigel-nagel-neu. ;-)

Lektion drei: Keine Angst vor Kundenkritik

Dann habe ich noch etwas anderes gelernt: Wir haben eine Versandhändlerin kennen gelernt, die erzählte, dass sie kein Ladengeschäft hat, aber etwa alle zwei Monate einen Tag der offenen Tür für Stammkunden durchführt, bei dem es auch interessante Produktvorführungen gibt.

Sie erzählte, dass bereits zwei- oder dreimal Kunden zu ihren Mitarbeiterinnen (nicht zu ihr selbst!) gesagt haben, dass sie sich bei den Tagen der offenen Tür nicht so richtig wohlfühlen, weil sie das Gefühl hätten, kaufen zu müssen.
Meine erste Reaktion war natürlich: ‘Lassen Sie ihre Mitarbeiterinnen die Kunden anprechen, woran das liegt, um dann entscheiden zu können, ob Sie darauf eingehen können und wollen.’
Ihre erste Reaktion war abwehrend.

Möglicherweise lag es daran, dass ich wieder einmal ungefragt Rat gegeben habe ;-))
Ich habe ihre Reaktion dennoch als: ‘Ich weiss besser, was für meine Kunden gut ist’ aufgefasst.
Das wäre genau die Reaktion vieler Betriebe auf die Aufforderung, sich mehr mit den Kunden auseinander zu setzen, die ich bisher nie verstanden habe.
Jetzt, wo ich diese Abwehrreaktion einmal selbst erlebt habe, habe ich den Eindruck, dass diese Versandhändlerin befürchtet, Respekt und Kontrolle zu verlieren.

Das sind meine ganz persönlichen Eindrücke, aber gleich, ob sie im konkreten Fall zutreffen oder nicht, ich habe für mich entdeckt, warum jemand dagegen sein kann. Das wird für mich wichtig werden, wenn ich bei meinem wunderbaren Online-Shop mit Partnern zusammenarbeiten und sie von meinen Prinzipien überzeugen möchte.

Ich habe meine Entdeckung natürlich auch gleich meiner Freundin erzählt, die mich wieder ein bisschen auf den Boden der Realität zurück geholt hat (ist wohl immer wieder nötig, aber mögen tu’ ich es nicht ;-))
Sie meinte, das mit dem Erfragen der Kundenreaktionen sei richtig und schön, nur wollten die Kunden häufig kein Feedback geben, schon gar kein ehrliches.
Hörte sich für mich erst einmal ulkig an, aber sie meinte, in den Workshops passiere es immer wieder, dass Teilnehmer unzufrieden wirken, auf Nachfragen aber immer höflich : ‘Ja, es ist sehr schön/hilfreich/angenehm’ antworten. Dann kommen sie nie wieder. Und schlimmer noch: Draußen fangen diese Kunden an, über den Workshop und die Dozentin (schlecht) zu reden.

Meine Freundin hat natürlich recht, ich habe das selbst schon erlebt, aber das heisst für mich nur, dass ich neben den wunderbaren Theorien, die ich mir derzeit erarbeite auch ein bisschen Realität ‘konsumieren’ muss, um für mich einen Weg zwischen den respekt- und liebevollen Theorien und einer harten, unfreundlichen Realität zu finden. ;-))

Im übrigen hat das Hotel, in dem wir übernachtet haben, überall Feedback-Formulare ausgelegt, die schnell und einfach auszufüllen sind.
Ich habe mich nur deshalb aufgerafft, es auszufüllen, weil ich sonst meinem eigenen Idealismus zuwider realistisch gehandelt hätte ;-))
Für meinen wunderbaren Online-Shop muss ich mir dringend etwas anderes ausdenken ;-)))

Mit Mühe und Not habe ich herausgefunden, dass es (z.B. bei Google) Widgets gibt, was das ist (und mir sogar eine (nichtöffentliche ;-)) Pageflakes-Seite eingerichtet), da lese ich bei Tim O’Reilly über Yahoo Pipes!
Mist, wie soll ich denn da mitkommen?!

Und es geht noch weiter: Gerade noch habe ich den Artikel über recommendation engines bei Read/WriteWeb gelesen.
So etwas möchte ich auch haben!

Naja, und dann habe ich Artikel von UIE.com gelesen, z.B. Designing Web Applications for Use über activity-centered approach vs. user-centered approach – das wirft mein ganzes Web Design-Konzept durcheinander! ;-))

In Sachen Agile software development bin ich immerhin schon bis Wikipedia gekommen…

Wird wohl nix mit meinem perfekten wunderbaren Online-Shop ;-(
Aber versuchen werde ich es doch ;-)

Links
Google widgets
Pageflakes
Yahoo Pipes

Tim O’Reilly
Read/WriteWeb
UIE.com

Gestern habe ich folgendes Video gesehen:
Web 2.0 … The Machine is Us/ing Us
Es behandelt den Wandel des Internets.
Und mir ist buchstäblich die Luft weggeblieben!

Am 31. Januar 2007 war ich beim 2. Hightech Gründer- und Innovationskongress in Berlin, organisiert von berlinpolis. Ich fand es sehr interessant, habe aber wegen meines wunderbaren Online-Shops natürlich ein sehr selektives Ohr ;-)
Das, was mir daher als wichtigste Aussage erschien, war: Versuchen Sie nicht, perfekt zu sein, bevor Sie gründen!
Naja, erscheint mir einsichtig: Software-Projekte i.w.S. werden sowieso nie fertig oder perfekt!
Andererseits möchte ich meinen wunderbaren Online-Shop natürlich so schön und so perfekt wie möglich aufsetzen.
Und ich möchte auch so gerne vollkommen auf Kundenbeteiligung setzen, die vielen tollen Ideen umsetzen und die wundervollen Spielerchen einsetzen.

Nachdem ich allerdings in der Datenbank von trendwatching.com gestöbert und dann auch noch das obengenannte Video gesehen habe, werde ich mich wohl von jeglichem Perfektionsanspruch lösen müssen und mich auf meine Credos Einfachheit, Übersichtlichkeit, Transparenz beschränken. ;-)
Ach ja, und Verständlichkeit ;-))

Links
Datenbank von trendwatching.com

Youtube – Web 2.0 … The Machine is Us/ing Us
berlinpolis

Gestern (wow, was ich so blogge ;-)) habe ich im Beitrag Web Design für Anfänger über den Registrierungswahn geschimpft (wenn auch noch ziemlich leise).

Andere gehen explizitere Wege: Useless Account ;-))
Dazu gibt es noch ein wunderbares Exclusive interview: Jim Whimpey of Useless Account.

Gefunden habe ich das Ganze via dealicious – danke.

Links
Useless Account
Exclusive interview: Jim Whimpey of Useless Account
dealicious