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…habe ich oft gedacht, während ich erst im zweiten Anlauf an der Sicherheit von Grussartig gearbeitet habe.
Aber es hat sich gelohnt: Gestern hat jemand versucht, in das System zu kommen.
Jetzt bin ich wirklich froh, dass ich die Mühe auf mich genommen hatte!
Link:
Grussartig – Gestalten Sie eine persönliche Grusskarte mit Ihrem eigenen Foto.
Heute habe ich den halben Tag gelesen, gelesen und nochmal gelesen.
Hauptsächlich habe ich mich durch die (Gott sei Dank!) ausserordentlich umfangreiche Online Dokumentation von PHP.net gewühlt, aber auch hier und da nach Codeschnippseln gesucht.
Und dann habe ich losgelegt: Zuerst habe ich nachgedacht (ein für mich vollkommen ungewohnter Ansatz ;-)))
Dabei habe ich beschlossen, mein bisheriges Programm auszuschlachten und die Einzelteile in einer sichere(re)n ‘Schale’ zu verpacken.
Klingt gut, nicht? ;-)
Heisst aber eigentlich nur: Neustart.
Und wie immer laufe ich an allen Ecken und Kanten auf ;-))
Eine ganz liebe Freundin meinte heute, dass sie nicht gedacht hätte, dass es sooo schwer sei, etwas aufzubauen.
Ist es an sich auch nicht, aber ich war schon immer gerne anders ;-)
Ausserdem muss ich zu meiner ‘Verteidigung’ sagen, dass mir tatsächlich alles neu war/ist: PHP-Programmierung, Javascript-Programmierung, CSS-Layout, das ganze Drumherum um den Server, die Sicherheitsanforderungen an Internetprogramme und das ganze Theater mit den rechtlichen Vorgaben.
Nur HTML-Programmierung konnte ich ;-)
Naja, und wer so impulsiv an Problemstellungen herangeht, wie ich, riskiert durchaus den einen oder anderen kleinen (kleinen?) Umweg ;-))
Langsam flacht meine Lernkurve endlich etwas ab und ich hoffe, in diesem Schritt etwas schneller zu sein, als in den vorherigen.
Links:
Online Dokumentation von PHP.net
Gestern bin auf massive Probleme aufgelaufen, von denen ich absolut nicht abschätzen kann, wie lange ich zur Lösung benötigen werde.
Heute habe ich festgestellt, dass ich (aus Unerfahrenheit) mit bestimmten Servereinstellungen programmiert habe, die aus Sicherheitsgründen so nicht bleiben dürfen.
Dummerweise geht dann selbst auf meinem schnieken externen Laufwerk gar nix mehr ;-(
Ich habe also den Usertest von morgen abgesagt und stürze mich jetzt in eine Sicherheits-Orgie ;-)
(Nun, den zweiten Teil zumindest finde ich ansprechend ;-))
Wenn es den lieben Daumen-Drückern nichts ausmacht, würde ich mich freuen, wenn sie noch ein bisschen länger drückten ;-)
Ich beeile mich :-)
Da ich es voraussichtlich auch benötigen werde, habe ich zugesagt, mich einmal mit Google AdSense beschäftigen.
Das sind die Google-Anzeigen, die man auf sooo vielen Webseiten sieht.
Ich habe diese Werbung schon sooo viel und sooo oft gesehen, aber was ich gerne wissen würde, ist: Hat jemals einer von diesen Menschen das Kleingedruckte gelesen?
Ich habe jeweils die englischen und die deutschen Versionen gelesen, weil in §3 der deutschen AGBs steht, dass im Endeffekt die englischen AGBs gelten.
(Ich habe gesehen, dass ich die gar nicht direkt verlinken kann, weil man, wenn man einmal mit deutsch angefangen hat, unter www.google.de explizit auf ‘Google.com in English’ klicken muss, um in die englische Fassung zu geraten.)
Da gibt es die Datenschutzbestimmungen, die AGBs und die Programmrichtlinien.
Es gibt die Privacy FAQ und jede Menge Hilfeseiten, die ich mir auch angeguckt habe, denn wenn ich sage, dass ich Informationen sammele, dann muss ich auch Antworten auf Fragen finden.
Wenn ich schon dabei war (es soll sich ja irgendwann lohnen ;-)), habe ich auch gleich die ‘Optimization Tips’ durchgeguckt, die ‘Programme Policies’ und die ‘Webmaster Guidelines’.
Nach mehreren Stunden lesen, die ich ursprünglich mit Programmieren hatte verbringen wollen (doch, doch, ich will (vorläufig! ;-)) noch weitermachen), hatte ich die Nase dick und bechlossen, dass das, was ich habe, an Informationen erst einmal reicht.
Links:
www.google.de: Ich glaube nicht, dass ich dazu viel sagen muss ;-)
Google AdSense auf deutsch
Google AdSense auf englisch
Google Datenschutzbestimmungen
Google AGBs
Google Programmrichtlinien
Google Hilfeseiten
Google Privacy FAQ
In meinen Beiträgen habe ich ja nun häufig genug beklagt, dass ich absolut nicht schätzen kann, wie lange ich für die verschiedenen Programmieraufgaben brauche – und habe damit bisher immer gemeint, dass es soooo lange dauert.
Ta-DA!
Heute geht es einmal umgekehrt: Gestern habe ich (von mir vollkommen unerwartet ;-)) die Grundfunktionalität meines zukünftigen kostenfreien Angebotes erledigt. Fertig gemacht. Geschafft.
;-)
An der Webseiten-Funktionalität werde ich wohl noch zu puzzeln haben.
Und in Bezug auf das Layout macht mir der Internet Explorer wirklich Kummer (ok, wem nicht? ;-))
Gestern schrieb ich, das Layout ’steht im Großen und Dicken’, aber das gilt leider nur für den Mozilla Firefox.
Als ich gestern das Ganze im Internet Explorer geöffnet habe, wurde es hier laut ;-)
Und andere Browser wie z.B. Opera habe ich (noch) nicht.
Keine Sorge, wenn da dann etwas schief geht, werde ich es hier vermelden ;-))
(Im übrigen wusste ich vorher, dass beide Browser CSS-Anweisungen unterschiedlich interpretieren, das ist aber das erste Mal, dass ich es so krass sehen musste.)
Links:
Microsoft Seite u.a. zum Internet Explorer
Mozilla Firefox Europa
Opera
Bei der Gestaltung (und das betrifft beileibe nicht nur das Layout) einer Computer-Schnittstelle i.w.S. hat es sich anscheinend als lohnend erwiesen, sich Beispielnutzer vorzustellen, deren Bedürfnisse man befriedigt.
Dabei soll man diese Beispielnutzer sehr lebensnah gestalten, die Personen mit eigenem Namen, Biografie u.ä. beschreiben.
Ein bisschen habe ich das auch schon gemacht und tatsächlich festgestellt, dass es ein vollkommen anderes Arbeiten ist, als wenn ich ‘ins Blaue hinein’ arbeite.
Es sind insbesondere solche Themen wie Informationsfluss, die sich konkret leichter bestimmen lassen, als vollkommen abstrakt.
Jetzt habe ich bei Interaction by Design eine Art Checkliste gefunden, die Fragen bietet, die man sich zu seinen Beispielnutzern beantworten sollte.
In diesem Dokument sind nicht nur sehr viele Fragen enthalten, sondern auch eine Art Gebrauchsanweisung.
Die Liste müsste eigentlich für jeden, der Kundenschnittstellen – nicht nur am Computer – erstellt, interessant sein.
Im Überblick schreibt George Olsen:
„This toolkit provides resources for a variety of situations. Pick and choose what’s appropriate for your’s.
My goal is to enable you to use personas in several ways:
- Allow you and your team to live and breathe your users’ world as if they were a close friend or part of the family.
- Allow you as a designer to filter out your own personal quirks (or those of real users that you interviewed) and focus instead on behaviors and motivations that are typical of a broader range of users, while still being able to relate to users as individuals.
- Use this knowledge to make better decisions at the strategic level of matching the product’s focus and purpose to users needs and goals.
- Use this knowledge to make better design decisions at the tactical level of how functionality, content and sensory elements are structured and presented.
- Use it as a tool to make the design trade-offs that are inevitable in any product’s development.“
Links:
Checkliste zur Erstellung von Beispielnutzern bei Interaction by Design
In den letzten Tagen habe ich mich mit (unter anderem) mit dem Layout meines wunderbaren Online-Shops beschäftigt.
Er wird immer schöner!
Jede Menge Inspirationen habe ich dabei bei Smashing Magazine gefunden, von denen aus ich nach Open Web Design, Open Source Web Design und FreeCSSTemplates.org ‘abgedriftet’ bin.
Ganz viele andere Sites stehen noch zum Stöbern aus, da freue ich mich schon drauf ;-)
Links:
Smashing Magazine
Open Web Design
Open Source Web Design
FreeCSSTemplates.org
Ich habe eine neue Version meines wunderbaren Online-Shops begonnen, in der ich alles einmal ‘richtig’ machen möchte.
Die endgültige Version soll (wenn denn da irgendwo jemand auf mich hört) die oder die nächste sein.
Und in den letzten Tagen ging es ganz gut: es ist eine Menge Fleissarbeit (das liebe ich ja besonders ;-)), aber bitte, die Ergebnisse sprechen für sich.
Gestern abend habe ich (zur Entspannung ;-)) wieder einmal mit CSS (Cascading Style Sheets) herum gespielt.
Der Gedanke hinter dieser Technologie ist, die Inhalte von der Form zu trennen.
Das heisst, dass man (z.B.) Webseiten entwirft und mit verschiedenen Stylesheets (das sind die Dateien, in denen die Formatierung beschrieben ist) vollkommen verschieden gestalten kann.
Wenn man es denn kann, denn ich scheitere immer irgendwo.
Aber dass es prinzipiell funktioniert, zeigt z.B. cssZengarden.
Die Startseite ist eine zart gestaltete Webseite. In der rechten Navigationsbox kann man auf andere Designs klicken: Alle, wirklich alle haben eine identische HTML-Seite (Hypertext Markup Language) zugrunde liegen, aber ich finde, verschiedener können sie gar nicht aussehen.
Nur bin ich leider weit davon entfernt, so etwas machen zu können ;-(
Naja, üben, üben, üben, dann wird es schon, für meinen wunderbaren Online-Shop muss es ja nicht soo aufwendig sein ;-)
Links:
cssZengarden
A List Apart: Topics: Code: CSS
…und ansonsten nach ‘css tutorial’ googeln und sich nicht erschlagen lassen ;-)
Mittlerweile bin ich mit dem Spielen in osCommerce so weit, dass ich im Grossen und Dicken weiss, wie das Ganze funktioniert, wo die Probleme liegen und wie ich meinen wunderbaren Online-Shop ungefähr implementieren kann/will/muss.
Und an dieser Stelle kam gestern ‘Hochtechnologie’ ins Spiel: Ich habe mich endlich mit Paper Prototyping beschäftigt (dazu habe ich im Beitrag Paper Prototyping mehr geschrieben und Links hinterlegt).
Ich habe mir einen Stapel Papier hingelegt und angefangen, meinen wunderbaren Online-Shop zu ’scribbeln’ (das Wort ‘Scribble’ habe ich von PaulsMama ;-)) und es ging prima!
Eigentlich hatte ich das Ganze im Grafikprogramm oder schnell als HTML-Geschummele machen wollen, aber Stift und Papier sind viel besser.
Bisher hatte ich vage Ideen, was ich will und wie das Ganze aussehen soll, aber gestern hatte ich nach verblüffend kurzer Zeit eine ziemlich klare Vorstellung davon, wie mein mein wunderbarer Online-Shop aussehen wird und welche Funktionalitäten ich dahinter setzen werde.
Schick!
Nein, das ist kein Schreibfehler, es wehrt sich wirklich ;-)
Aber ich habe von den zwei Features, die mein wunderbarer Online-Shop haben soll, eines jetzt ziemlich durchgängig eingeführt, das andere habe ich schon ziemlich weit angerissen.
Ich denke, dass es nicht mehr seeehr lange dauert, bis ich (immer noch auf meiner schnieken externen Festplatte) eine saubere, konsistente Version meines Shops erstellen kann.
Dort kann ich dann viele Sicherheitsaspekte bereits checken (s. z.B. meinen Artikel DIY hat was).
Wenn das dann alles läuft (ich wage gar keine Projektplanung zu machen, weil ich nicht die geringste Ahnung habe, wielange ich für die einzelnen Schritte brauche ;-)), kann ich weitere Sicherheits- und andere Probleme im Netz ‘in Echt’ testen und dann…
Naja, bis dahin dauert es wohl noch ;-))

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